Neuronale Vernetzung – Illustration für anders denken bei ADHS oder Autismus

Nicht falsch – nur anders verbunden

Wenn Neurodivergenz vererbt wird

Neurodivergenz wird oft vererbt – und trotzdem erkennen viele Eltern erst durch ihre Kinder, dass auch sie selbst betroffen sind. Während meines ganzen Daseins als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene habe ich mich immer ein bisschen ausgegrenzt gefühlt.
Manchmal hatte das sehr reale Gründe. Wir sind oft umgezogen, neue Schulen, neue Klassen, neue Gruppen – und damit immer wieder Mobbing und tatsächliche Ausgrenzung.

Aber oft war es auch einfach nur ein Gefühl.
Als wäre ich irgendwie anders. Nicht richtig falsch, aber auch nicht richtig passend.

Ich hatte andere Interessen. Das Lästern über Mitschüler, Arbeitskollegen oder Dorfbewohner hat mich nie wirklich interessiert. Smalltalk fiel mir schwer, nicht aus Unsicherheit, sondern aus Langeweile. Mein Alltag fühlte sich oft schnell leer an. Kaum hatte ich etwas erreicht oder gelernt, suchte ich schon nach dem nächsten Kick, nach der nächsten Abwechslung.

Und trotzdem habe ich nie etwas erreicht, das sich dauerhaft gut angefühlt hätte.
Es gab Höhen – aber sie hielten nicht.

Ich bin viel gereist. Das waren die Momente, in denen ich mich wirklich frei gefühlt habe. Unterwegs sein, neue Orte, neue Eindrücke, Bewegung. Aber waren die Reisen zu lang, fehlte mir plötzlich etwas anderes: Routine. Struktur. Ein Rahmen.

So hatte ich immer wieder Phasen dazwischen. Tage, an denen ich ohne erkennbaren Grund unglücklich war. Nicht dramatisch. Nicht erklärbar. Einfach dieses dumpfe Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt – ohne sagen zu können, was.

Dieses Gefühl, nicht ganz zu passen

Diese Phasen, in denen es mir nicht gut ging, dauerten übrigens nie lange.
Es waren meist ein, zwei, manchmal drei Tage. Dann habe ich mich wieder aufgerappelt. Weitergemacht. Funktioniert. So, wie ich es immer getan habe.

Dann habe ich meinen Mann kennengelernt.
Alles passte. Er war genau das, was ich mir erhofft hatte. Wir haben uns früh verlobt, kurz darauf war ich schwanger, und unsere Familie wuchs recht schnell. Zwischendurch sind wir wieder umgezogen, haben uns neu eingerichtet, neu eingefügt.

Ich habe wirklich versucht, das zu sein, was man als Frau offenbar sein soll: glücklich und kompetent als Mutter, den Haushalt im Griff, nebenbei berufstätig und am besten noch aktiv in der Dorfgemeinschaft. Eine Zeit lang hat das auch funktioniert. Zumindest von außen betrachtet.

Aber entspannt war es nicht.
Nicht so wie bei den anderen Müttern.

Gut, ich hatte zwei Jungs. Die sind ja angeblich wilder. Aber das hier war mehr als das. Es war unfassbar anstrengend. Schlaf war von Anfang an ein Fremdwort. Auch ein Baby braucht offenbar nicht zwingend Schlaf – maximal dreißig Minuten am Stück, und bitte nur auf dem Arm. Nachts dann kurze Etappen, immer wieder wach, immer wieder unterbrochen.

Irgendwann war ich selbst so am Ende, dass ich einen Arzt aufgesucht habe.
Die Empfehlung, die ich bekam, war Schlafentzug. Der setze ja Glückshormone frei.

Danach habe ich es gelassen, mir dort Hilfe zu holen.

Die Kinder kamen in den Kindergarten, und plötzlich kippte etwas.
Auf einmal hieß es: Dein Kind hat keine Freunde mehr. Woran liegt das denn? Was hast du mit ihm gemacht? Er war doch so ein fröhlicher Bursche, als er zu uns in die Krippe kam.

Über das andere Kind hörten wir: Der ist wahrscheinlich hochbegabt. Enorm weit für sein Alter.

Erste Erklärungen – und neue Fragen: wird Neurodivergenz vererbt?

Und so begannen wir uns – zum ersten Mal – mit dem Thema Hochbegabung auseinanderzusetzen. Wie absurd das zunächst klang. Ein Kind, das vielleicht ein kleiner Einstein wird, während man selbst doch nie das Gefühl hatte, irgendetwas Besonderes zu sein.

Dann kam das Stutzen.
Wenn sich Hochbegabung so äußert, dann betrifft das unseren Großen eigentlich noch viel mehr als den Kleinen. Wie kann das sein? Warum ist uns das zu Hause nie aufgefallen? Und warum kamen uns andere Kinder oft so… fremd vor?

Mit der Schule tauchte dann plötzlich ein weiteres Wort auf: ADHS.

Das Kind verbrachte mehr Zeit unter dem Tisch als darauf. Konnte nicht stillsitzen, folgte dem Unterricht kaum, fand schwer Anschluss. Und auch das zweite Kind wurde zunehmend auffälliger. Also gingen wir in eine kinder- und jugendpsychiatrische Praxis.

Am Ende stand bei beiden die Diagnose ADHS.

Als Mutter ist man dann in der Pflicht.
Man soll Strukturen geben und halten, viel unterstützen, ausgleichen. Den Wissenshunger der Hochbegabung stillen, dem Bewegungsdrang des ADHS Raum geben, die Schule bei der Umsetzung der Anforderungen unterstützen – und nebenbei bitte auch noch den Alltag organisieren.

Und genau da begann es richtig schwierig zu werden.
Denn diese ganzen Strukturen, Termine, Menschen, Verpflichtungen, Haushalt, Arbeit und das permanente Dazwischen – das ließ sich nicht einfach ordnen. Zumindest nicht für mich. Und schon gar nicht so, dass sich dabei dieses versprochene „glücklich sein“ einstellen wollte.

Und ab da begann langsam das Erkennen.

Wir haben angefangen, uns selbst einzulesen. Erst aus Interesse, dann immer intensiver. Wir haben aus Neugier eigene IQ-Tests gemacht, uns mit Beschreibungen beschäftigt, Erfahrungen abgeglichen. Und irgendwann war klar: Es sind nicht nur die Kinder so. Wir sind es auch. Schon immer. Unser ganzes Leben lang. Wir haben anscheinen die Neurodivergenz vererbt.

Wenn plötzlich alles auch mit einem selbst zu tun hat – Neurodivergenz vererbt

Vor unserem inneren Auge lief plötzlich vieles noch einmal ab. Schule, Ausbildung, Arbeit, Beziehungen. Und auf einmal ergab so vieles mehr Sinn. Warum man immer wieder aneckte. Weshalb Dinge schwerfielen, die anderen scheinbar mühelos gelangen. Warum man sich an so wenig aus der eigenen Schulzeit erinnern kann – und gleichzeitig mündlich oft gut war, sich in Themen verlieren konnte, ein breites Wissen hatte, das schriftlich aber nie so richtig sichtbar wurde. Dass Neurodivergenz vererbt werden kann, wurde uns in diesem Moment zum ersten Mal bewusst.

Was anfangs besonders schwierig war, war die Erkenntnis, dass es vermutlich nicht bei einer Erklärung bleiben würde. In vielen Ratgebern und auch von sogenannten Experten hatten wir gehört, dass ADHS bei Hochbegabung oft eine Differentialdiagnose sei. Dass typisches ADHS- oder Autismusverhalten auch bei hochbegabten Kindern auftreten könne – vor allem bei Unterforderung.

Also haben wir gezweifelt.
An den ADHS-Diagnosen unserer Kinder.
Genauso, wie Ärzte die Hochbegabung infrage gestellt hatten.

Ein paar Jahre lang schwebte das alles irgendwo dazwischen. Erst als wir die Hochbegabung schließlich schwarz auf weiß hatten, wurde es langsam klarer. Und dann bin ich über einen Begriff gestolpert, der plötzlich vieles zusammenführte: 2E. Twice exceptional. Also zwei Neurodivergenzen gleichzeitig.

Neurodivergenz ist selten eindeutig

Das geht also doch.

In unserem Fall: Hochbegabung und ADHS. Und auf einmal ergab das Bild deutlich mehr Sinn. Trotzdem blieb ein Rest, der sich noch nicht erklären ließ. Genau deshalb stehen wir jetzt wieder vor einer Autismusdiagnostik. Wieder einmal.

Denn auch hier begegnen wir immer wieder erstaunlich hartnäckigen Vorstellungen. Die letzte Expertin war der Meinung, ADHS und Autismus könnten nicht gemeinsam auftreten. Und wenn ein Kind im Gespräch zwischendurch Augenkontakt hält, Fragen stellt und die Ärztin aktiv ins Gespräch einbezieht, könne es kein Autist sein.

Spoiler: Es geht doch.
Man muss nur gut genug üben. Und dann maskieren.

So oder so ähnlich habe ich diese Geschichte inzwischen schon oft gehört. Nicht nur bei uns. Auch bei anderen Familien. Schon früher hat mich das in einer großen Facebook-Gruppe für hochbegabte Kinder stutzig gemacht. Auffällig viele dieser Kinder hatten zusätzlich Schwierigkeiten in anderen Bereichen. ADHS. Autismus. Emotionale Überlastung. Anpassungsprobleme.

Gefühlt gab es dort deutlich mehr Kinder mit zwei, drei oder sogar vier Neurodivergenzen als solche mit einer klar abgegrenzten. Und selbst wenn etwas nicht offiziell diagnostiziert war, führte der Weg doch immer wieder dorthin zurück.

Zu dem Gefühl, dass es komplexer ist.
Und dass einfache Erklärungen selten ausreichen.

Mittlerweile habe ich mir viel Wissen angeeignet. Nicht, weil ich Expertin werden wollte, sondern weil ich verstehen musste. Ich habe viel über unser Gehirn gelesen, über Neurodivergenz, über all diese unterschiedlichen Ausprägungen und Begriffe.

Und fast beiläufig habe ich in den letzten Wochen von verschiedenen Fachkräften genau das gehört, was ich mir selbst schon länger gedacht hatte – und was auch die Forschung inzwischen immer deutlicher zeigt: Neurodivergente Diagnosen lassen sich eigentlich nicht sinnvoll getrennt voneinander betrachten.

Es geht weniger um klar abgrenzbare Störungsbilder als um eine andere Art der Vernetzung im Gehirn. Um ein anderes „Betriebssystem“, wenn man so will, als bei sogenannten normotypischen Menschen. Wobei beide Fachkräfte unabhängig voneinander irgendwann ins Philosophieren kamen, ob es dieses „normotypisch“ überhaupt gibt – oder ob Neurodivergenz nicht viel eher die Regel ist und nicht die Ausnahme.

Ein anderes Betriebssystem

Aber zurück zu diesem Bild vom Betriebssystem.
Wenn das gesamte System anders arbeitet, dann ergibt es wenig Sinn, einzelne Funktionen isoliert zu betrachten. Dann ist es viel logischer, Neurodivergenz – ähnlich wie Autismus heute zunehmend verstanden wird – als Spektrum zu sehen. Als ein großes Feld, in dem sich Persönlichkeit, Wahrnehmung und Verarbeitung individuell verteilen.

Der eine zeigt mehr ADHS-Anteile.
Der nächste bewegt sich stärker im autistischen Bereich.
Ein anderer bringt Hochbegabung mit, dafür weniger klassische ADHS-Symptome.
Und wieder jemand ganz anders.

Ich glaube inzwischen nicht mehr an klare Grenzen zwischen diesen Bereichen. Und ich glaube auch nicht, dass Neurodivergenz an sich krank macht. Krank macht eine Umgebung, die nicht passt. Ein Alltag, der dauerhaft gegen das eigene Nervensystem arbeitet.

Warum der Alltag der Schlüssel ist

Genau deshalb lege ich in meiner Beratung so viel Wert auf die Umgebung und den Alltag. Nicht auf Etiketten. Nicht auf Schubladen. Man braucht nicht zwingend eine Diagnose, um zu merken, dass etwas nicht trägt. Man braucht einen Alltag, der für alle Beteiligten lebbar ist.

Und nein – Medikamente sind nicht böse.
Sie sind kein Zeichen von Versagen.
Sondern helfen vielen Menschen, sich in einer Welt zurechtzufinden, die nicht für neurodivergente Gehirne gemacht ist. Sie können dabei unterstützen, überhaupt erst an das eigene Potenzial heranzukommen – an das, was eigentlich da ist.

Genauso wenig bedeutet ADHS automatisch Förderschule. Oder geringere Fähigkeiten. Selbst die Forschung rückt inzwischen von der alten Vorstellung ab, Autisten hätten per se einen niedrigen IQ. Oft ist es schlicht schwierig, diesen überhaupt zu erfassen – vor allem dann, wenn jemand stark nach innen gebunden ist, nicht spricht oder nicht sprechen möchte.

Was fehlt, ist nicht Intelligenz.
Was fehlt, ist ein Rahmen, der Zugang ermöglicht.

Und ja – vieles davon gelingt heute deutlich besser als noch vor ein paar Jahren. Der Alltag ist tragfähiger geworden, die Reibungspunkte weniger scharf. Und trotzdem tauchen immer wieder neue Herausforderungen auf. Wahrscheinlich gehört das einfach dazu, wenn mehrere neurodivergente Nervensysteme zusammenleben.

Vielleicht ist genau das auch Teil der Wahrheit über Neurodivergenz: Sie ist nicht statisch. Sie entwickelt sich, verschiebt sich, zeigt sich in unterschiedlichen Lebensphasen anders. Zum Glück bringen neurodivergente Menschen oft genau das mit, was man dafür braucht – Kreativität, Ideenreichtum, die Fähigkeit, um die Ecke zu denken und Lösungen zu finden, wo andere nur Grenzen sehen.

Persönliche Perspektive: Wenn das eigene Leben plötzlich anders lesbar wird

Wenn Eltern sich durch die Diagnostik oder die Besonderheiten ihrer Kinder selbst wiedererkennen, verändert sich oft auch der Blick auf die eigene Biografie. Manche Situationen aus Schule, Beruf oder Alltag wirken rückblickend plötzlich weniger zufällig: die ständige innere Unruhe, das Gefühl, anders zu ticken, alte Zuschreibungen, Überforderung oder der Eindruck, sich immer stärker anpassen zu müssen als andere.

Diesen persönlichen Blick auf ein Leben mit innerem Druck und hohem Tempo beschreibt Christian Troidl in seinem Manuskript Getrieben von mir selbst. Es ist keine fachliche Einordnung und kein Ratgeber, sondern eine persönliche Perspektive darauf, wie sich frühe Erfahrungen und innere Anspannung durch ein Erwachsenenleben ziehen können.

Worum es mir mit diesem Text geht

Mit diesem Text wollte ich vor allem sichtbar machen, dass Neurodivergenz oft vererbt wird – nicht im Sinne von Schuld, sondern als Erklärung dafür, warum so viele Eltern sich erst über ihre Kinder selbst wiederfinden. Zum anderen diese veränderte Sichtweise: weg von einzelnen Diagnosen als Krankheiten, hin zu einem anderen Betriebssystem. Zu einem Spektrum, das man ganzheitlich betrachten muss.

Neurodivergenz hört nicht bei einer Diagnose auf und sie lässt sich nicht sauber trennen. Sie verlangt danach, über den Tellerrand zu schauen – auch dann, wenn jemand mit Titel, Erfahrung oder Autorität sagt: „Das kann so nicht sein.“ Wenn es sich für euch stimmig anfühlt, wenn es euren Alltag entlastet, wenn es euch hilft, dann darf das Gewicht haben.

Am Ende geht es nicht darum, recht zu haben.
Es geht darum, einen Alltag zu gestalten, der tragfähig ist.

Für eure Kinder.
Und genauso für euch selbst.

In diesem Sinne: Du darfst hinschauen, neu denken und anpassen. Und du darfst für deine Kinder einstehen – ohne dich dabei selbst aus dem Blick zu verlieren. Vielleicht ist auch bei euch die Neurodivergenz vererbt.


Deine Sandra

Du möchtest mehr über Neurodivergenz erfahren? Hier findest du mehr dazu.

Und nähere Infos zur Hochbegabung bei Kindern findest du bei der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK).

Häufige Fragen zu vererbter Neurodivergenz

Ist Neurodivergenz vererbbar?

Anlagen für Neurodivergenz wie ADHS oder Autismus haben eine starke erbliche Komponente. Sie treten in Familien deutlich gehäuft auf. Das heißt nicht, dass jedes Kind oder jeder Elternteil betroffen ist, aber es erklärt, warum sich viele Eltern in den Themen ihrer Kinder plötzlich selbst wiedererkennen.

Warum erkennen viele Eltern erst durch ihr Kind, dass sie selbst neurodivergent sind?

Oft haben diese Eltern ihr ganzes Leben Wege gefunden, sich anzupassen und zu funktionieren, ohne eine Erklärung dafür zu haben. Wenn sie sich dann intensiv mit der Neurodivergenz ihres Kindes beschäftigen, fallen ihnen Parallelen zur eigenen Geschichte auf. Dieses späte Erkennen ist sehr verbreitet und für viele ein erleichternder, aber auch aufwühlender Moment.

Was bedeutet es, wenn ich mich in den Themen meines Kindes wiedererkenne?

Zunächst einmal ist es kein Grund zur Sorge. Es kann helfen, das eigene Erleben besser einzuordnen und mit mehr Mitgefühl auf sich selbst zu schauen. Ob eine eigene Abklärung sinnvoll ist, entscheidet jeder für sich – manchen reicht das Verstehen, andere möchten Klarheit durch eine fachliche Einschätzung.

Hilft dieses Wissen im Familienalltag?

Ja, oft sehr. Wer die eigene Wahrnehmung kennt, versteht häufig besser, warum bestimmte Situationen für das Kind und für einen selbst gleichermaßen anstrengend sind. Das nimmt Schuldgefühle heraus und macht den Blick frei dafür, den Alltag so zu gestalten, dass er für alle Beteiligten tragbarer wird.

Passend zum Weiterlesen: Warum Selbstdiagnosen aus dem Netz mit Vorsicht zu genießen sind, beleuchtet Neurodivergenz auf Social Media. Und wie unterschiedlich Wahrnehmung sein kann, zeigt der Beitrag über Synästhesie.

Wenn du herausfinden möchtest, wo bei euch im Alltag gerade am meisten Kraft verloren geht, ist der kostenlose Alltags-Check ein guter erster Schritt – in wenigen Minuten und mit konkreten Impulsen für eure Situation.

Ähnliche Beiträge

3 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert